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VPG Schutzhundesport

 

ist ein, zu Unrecht, umstrittene Hundesportart mit Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde, kurz VPG genannt. Nach den jüngsten “Kampfhunde” Attacken gegenüber Menschen wird diese Sportart kritisch beurteilt, weil für Prüfungszwecke auch sogenannte “Beisshandlungen” vorgesehen sind. Diese Beisshandlungen haben jedoch nicht das Geringste mit Attacken gegenüber
Menschen und Tieren zu tun.

Die Hunde werden bei uns über ihren Beute-Trieb ausgebildet und können sich beim sogenannten Schutzdienst “abreagieren”. Für einen ausgebildeten Schutzhund ist nur der ”Beute=Beiss-Arm” wichtig. Sobald der Helfer den Arm abstreift ist der Mensch völlig uninteressant!
Ein nach den Richtlinien des DHV ausgebildeter Schutzhund ist aufgrund seiner Ausbildung wesentlich ausgeglichener und friedfertiger als ein nicht ausgebildeter Hund!

 

Foto folgt

 

 

 

 

 

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Die Ausbildung zum Schutzhund erfolgt unter Verwendung einer Beisswurst, bzw. eines Schutzärmels die beide dem Hund “schmackhaft” gemacht werden. Dieses wird immer mit spielen verbunden.
So wird dann der angeborene Beutetrieb geweckt, bzw. verstärkt. Der Hund wird sich fortan nur noch für diese Beute interessieren und nicht wie von unwissenden angenommen für den Menschen.
Diese Methode ist ungefährlich und bereitet dem Hund eine menge Spass da er sich darüber hinaus auch psychisch entlasten (abreagieren) kann.
Hier stehen unsere Helfer Winfried Lorenz und Alex Schnitter als Betreuer zur Verfügung.