Xenia Feder
xenia@hsvwg.de- Ausbildungswart Basis
- Ausbildungswart IGP
Unser Verein bringt Menschen und Hunde zusammen - mit Herz, Verstand und Spaß an der gemeinsamen Zeit. Ob Freizeit, Sport oder Erziehung: Bei uns steht das Team Hund-Mensch im Mittelpunkt. Wir bieten ein vielfältiges Kursangebot, unterstützen euch individuell und freuen uns über jedes neue Mensch-Hund-Team, das Teil unserer Gemeinschaft wird.
Einmal im Jahr heißt es: Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen! Bei unserem Postenlauf (auch bekannt als Military) erwartet Dich und Deinen Hund ein spannender Mix aus Spaß, Teamarbeit und kleinen Herausforderungen.
Auf einer festgelegten Strecke löst ihr gemeinsam an verschiedenen Posten lustige, knifflige oder sportliche Aufgaben - alles mit viel Freude und ohne Leistungsdruck. Mitmachen können alle, egal ob jung oder alt, groß oder klein!
Am Ende gibt’s natürlich eine kleine Belohnung und das gemütliche Beisammensein kommt auch nicht zu kurz.
Bei unserem Hunderennen darf jeder Hund zeigen, wie schnell er über die Ziellinie kommt. Jeder Hund läuft einzeln und mittels einer Lichtanlage wird die Zeit gestoppt. Gestartet wird in verschiedenen Klassen, sodass wirklich alle mitmachen können - vom Junghund bis zum Hundesenior.
Der Spaß steht im Vordergrund, und am Ende gibt’s für jeden Teilnehmer eine kleine Überraschung - für die Schnellsten natürlich auch eine besondere Belohnung!
Zuschauen, anfeuern und mitfiebern ist ausdrücklich erwünscht - also bring Familie, Freunde und gute Laune mit!
Unser Verein veranstaltet regelmäßig Prüfungen für verschiedene Hundesportarten und -bereiche. Ob Begleithundeprüfung oder Turnier hier hast du die Möglichkeit, dein Können offiziell zu zeigen und dich mit anderen zu messen.
Meld dich einfach bei uns, wenn du mehr Infos zu Terminen und Voraussetzungen möchtest!
Am 18. August 1928 wurde im Gasthaus “Zum Löwen” der heutige Hundesportverein unter dem Namen “Erster Deutscher Polizeihundeverein, Sitz Duisburg, Zweigverein Wyhlen” gegründet. Die Vorstandschaft setzte sich aus folgenden Gründungsmitgliedern zusammen:
Weitere Mitglieder sind nicht bekannt.
Zu den finanziellen Startschwierigkeiten kam der durch einen schweren Unfall bedingte Ausfall des 1.Vorsitzenden Josef Held. Die Vereinsgeschäfte übernahm der 2. Vorsitzende Eugen Weis. Dass man gerade beim Aufbau des Vereins Geld benötigte, istan der Höhe des Jahresbeitrages von RMK 12,- zu erkennen: In jener Zeit, als der Stundenlohn eines Arbeiters 70 Pfennige betrug, ein sehr hoher Beitrag. Mit Tellersammlungen bei den monatlichen Mitgliederversammlungen versuchte man die finanzielle Lage aufzubessern. Auch waren bereits Bestrebungen vorhanden, Mitglieder aus Grenzach zu gewinnen. Die Generalversammlung vom 1.2.1930 fand aus diesem Grunde im Gasthaus “Zum Ochsen” in Grenzach statt. Die Suche nach einem geeigneten Ubungsplatz war ebenfalls äußerst schwierig und erfolglos.
Diese Startschwierigkeiten schienen so groß zu sein, dass die Vereinstätigkeit und damit das Geschehen um den Hundesport, zunächst unterbrochen wurden, bis im Jahre 1932 Oskar Maier, Wilhelm Schreiber und Gustav Herzog die Initiative zu einem zweiten Startversuch ergriffen. So kam es, dass der Verein am 10. Oktober 1932 im damaligen Gasthaus “Zum Engel” zum zweiten Mal aus der Taufe gehoben wurde, trotz wirtschaftlich schlechter Zeit mit allgemeiner Arbeitslosigkeit und daher auch ohne jedes Vereinsvermögen. Die Übungsplatzfrage konnte von Oskar Maier vorläufig durch die Pacht einer Hans Becker gehörenden Wiese am Solvayplatz gelöst werden. In Eigenarbeit errichteten die Mitglieder hier eine Vereinshütte und Emil Lehmann kaufte den ersten “Hetzanzug”, sodass die Hunde auch im Schutzdienst ausgebildet werden konnten.
Bereits 1933 veranstaltete der Verein, der inzwischen auf 40 Mitglieder angewachsen war, seine erste Vereinsprüfung. Das Gelingen gab den Hundesportlern Mut, noch im gleichen Jahr, und zwar am 13. August, in Wyhlen eine Verbandsprüfung mit 15 Hunden auf dem Arbeitersportplatz, im Rahmen eines kleinen Festes mit Bewirtung und Tanz, abzuhalten. Diese Werbung für den Hundesport kam bei der Bevölkerung sehr gut an und war der langersehnte finanzielle Durchbruch für die Ausstattung des Vereins.
Von Links: René Streule, Sphie Streule, Klara Maier, Reinhard Streule, Oskar Maier, Gustav Hippin, August Jörger
Bereits im Jahr darauf folgte die nächste größere Veranstaltung in Form einer Gauprüfung mit beachtlichen 30 Teilnehmern. Im Jahre 1936 gelang es Oskar Maier, als einzigem Teilnehmer aus dem Land Baden, an der Reichssiegerprüfung in Dortmund teilzunehmen. In den folgenden Kriegsjahren ruhte die gesamte Vereinsarbeit. Das Vereinsheim diente als Unterkunft für Soldaten. Nach dieser zwangsweisen Zweckentfremdung wurde das Vereinsheim abgerissen und bei Georg Schwemberger aufgestellt.
Nach den Kriegswirren begannen die Freunde des Hundesportes sich wieder zu formieren. Am 15. März 1951 fanden sich im Gasthaus “Zum Engel” 23 Mitglieder ein, um den Verein wieder ins Leben zu rufen. Eine erneute Gründung war erforderlich, weil bei Kriegsende durch Besatzungsstatut die Tätigkeit sämtlicher Vereine untersagt war.
Die Vorstandschaft setzte sich wie folgt zusammen:
Noch im selben Jahr trat man dem Deutschen Verband der Gebrauchshundesportvereine (DVG) in Dortmund bei.
Der alte Übungsplatz “Am Schacht” wurde von der Gemeinde wieder zur Verfügung gestellt und die an den Jagdaufseher Georg Schwemberger leihweise überlassene Vereinshütte am alten Platz erneut aufgestellt. Die Finanzierung dieses wichtigen Grundstockes für den Verein war nur durch zinslose Darlehen der damaligen Mitglieder möglich, indem jeder Anteile erwerben konnte und diese dem Verein zur Verfügung stellte. Später, entsprechend der wirtschaftlichen Lage, wurden nach und nach die Anteile ebenso zinslos wieder zurückgezahlt. Das neue Vereinsheim wurde dem inzwischen verstorbenen Gustav Herzog als “Gustav-HerzogLaube” gewidmet und in den folgenden Jahren bis 1970 immer wieder etwas vergrößert und besser ausgestattet.
Nach und nach wurden die Ausbildungsgeräte meistens selbst gefertigt oder angeschafft. Der Ausbildungsbetrieb konnte wieder beginnen.
Mit welchem Elan herangegangen wurde zeigt, dass bereits im September 1953 der Verein die Landesgruppen-Ausleseprüfung durchführte und diese Veranstaltung zum reinsten Volksfest in der Gemeinde wurde. Die Begeisterung für den Hundesport dokumentierte der Beitritt von 26 neuen Mitgliedern. So hatte der Verein insgesamt stattliche 114 Vereinsangehörige.
Am 4. Juli 1954 feierte man, mit einem Jahr Verspätung, das 25-jährige Vereinsjubiläum auf dem Vereinsplatz mit hundesportlichen Vorführungen, einem Festabend mit Feuerwerk sowie einem Festumzug, der allerdings wegen wolkenbruchartigem Regen abgebrochen werden musste.
Am 21. Januar 1958 wurde der Verein unter dem Namen “Gebrauchshundeverein WyhlenGrenzach e.V.” im Vereinsregister eingetragen. Im selben Jahr begann mit dem Freundschaftstreffen mit dem Schäferhundeverein Freilassing/Obb. eine Reihe von Vergleichswettkämpfen mit Hundesportvereinen außerhalb der Region, abgerundet durch einen festlichen Bayrischen Abend und einem zünftigen Festumzug. Die 60iger und Anfang 70iger Jahre waren geprägt von erfolgreichen Teilnahmen an zahlreichen Pokalwettkämpfen und dem kontinuierlichen Ausbau und der Verbesserung des Übungsplatzes und Vereinsheims. Ein wichtiger formaler Schritt dazu war der Verbandswechsel des Vereins am 01.01.66 vom Deutschen Verband für Gebrauchshundevereine e.V. (DVG) zum WürttembergischBadischen Dressurverband e.V. (WBDV), dem Vorläufer des heutigen Südwestdeutschen Hundesportverbandes (SWHV). Nach dem Verbandswechsel ging es mit dem Schutzhunde-Leistungssport steil nach oben. Keine Frühjahrs- oder Herbstprüfung von Vereinen der damaligen Kreisgruppe 10, Kreisgruppen-Qualifikationsprüfung oder Landessiegerprüfung des SWHV in den 70er und 80er Jahren bis hin zur Deutschen Meisterschaft fand ohne eine erfolgreiche Teilnahme von Hundeführern des Vereins statt. Die aktivste Mannschaft wurde Mitte der 70iger Jahre mit immerhin 15 - 20 Schutzhunden gestellt. 9 Hundeführer hatten sich 1977 in Emmendingen zur Kreisgruppen-Ausscheidungsprüfung qualifiziert.
Von links: Karl Müller, Willi Eckert, Georg Neuschiitz, Siegfried Bosch, Roger Brill, Hans Dehne.
Aus dieser hervorragenden Hundeführermannschaft nahmen an SWHV und Deutschen Meisterschaften teil:
1976 Bundessiegerprüfung des VLDG in Obersdorf: Georg Neuschütz mit NADO. Deutsche Meisterschaft des VDH in Bad Vilbel: Georg Neuschütz mit NADO. Georg Neuschütz und Siegfried Bosch erhalten für ihre Verdienste um den Hundesport die VLDG-Ehrung in Gold mit Kranz und Urkunde.
1977 SHWV Siegerprüfung in Herrenberg-Güllstein: Siegfried Bosch mit ARI, Willi Eckert mit ALF und Georg Neuschütz mit NADO. Deutsche Meisterschaft des VDH in Offenbach: Willi Eckert mit ALF. Georg Neuschütz erhält als erster HF im Verein das Goldene Hundeführersportabzeichen des VLDG verliehen.
1978 SWHV Siegerprüfung in Lautenbach: Siegfried Bosch mit ARI, Willi Eckert mit ALF und Georg Neuschütz mit NADO. Deutsche Meisterschaft des VDH in Viernheim: Siegfried Bosch mit ARI, Willi Eckert mit ALF und Georg Neuschütz mit NADO. SWHV FH-Siegerprüfung in Viernheim: Albert Höferlin mit QUINN.
1979 SHWYV Siegerprüfung in Friedrichsthal: Siegfried Bosch mit ARI. Deutsche Meisterschaft des VDH in Hamburg: Siegfried Bosch mit ARI. Siegfried Bosch wird als erfolgreichster HF im SWHV geehrt.
1980 SWHYV Siegerpriifung in Schutterwald: Siegfried Bosch mit ARI wird Vizemeister. Deutsche Meisterschaft des VDH in Obersdorf/Allgau: Siegfried Bosch mit ARI. Siegfried Bosch wird nochmals als erfolgreichster HF im SWHV geehrt. Siegfried Bosch wird fiir seine Verdienste und langjahrige Tatigkeit fiir das Hundewesen mit der Goldenen Nadel mit Kranz und Urkunde des VdH geehrt.
1984 SHWYV Siegerprüfung in Böbingen: Siegfried Bosch mit AIKO.
1985 SWHV FH Siegerprüfung in Neckarhausen: Uwe Bächtlin mit JENNY.
1986 SWHV Siegerprüfung in Trossingen: Uwe Bachtlin mit JENNY.
1988 Uwe Bächtlin erhält für seine hervorragenden Leistungen als junger Hundeführer vom SWHV das HF-Abzeichen in Gold mit Kranz verliehen.
Am 2. und 3. September 1978, auf dem Höhepunkt der sportlichen Aktivitäten, feierte der Verein sein 50-jähriges Jubiläum, beginnend mit einem Festakt in der Hochrheinhalle und der Herausgabe einer Vereinschronik. Als Ehrengast konnten wir den damaligen Verbandsvorsitzenden Max Sutter begrüßen. Am zweiten Tag wurde auf dem Festplatz des Turnerbundes in einem Querschnitt die Vielseitigkeit der Hundeausbildung und des Hundesportes unter der Mitwirkung von Hundeführern vom Zoll, Katastrophenschutz und vielen anderen gezeigt und das Fest mit einem musikalischen Abend abgeschlossen. Die Zuschauerzahl und die Resonanz aus der Bevölkerung waren überwältigend.
Der Verein ruhte sich nicht auf seinen Lorbeeren vergangener Jahre aus sondern stellte 1979 mit einer neuen Satzung die Weichen für weitere erfolgreiche Jahre und erhielt als erster und für viele Jahre einziger Verein im SWHV die Gemeinnützigkeit zuerkannt. Auf sportlichem Sektor wurden 1980 mit Einführung des Turnierhundesports neue erfolgreiche Wege als Alternative und Ergänzung zur Schutzhundeausbildung gegangen. 1985 kam die Basisausbildung für Jedermann und jede Hunderasse dazu.
Am 11. September 1988 feierte der Verein auf dem Festplatz des Turnerbund Wyhlen sein 60-jähriges Bestehen unter Mitwirkung u.a. von Rettungshundestaffeln aus der Schweiz, Spürhunden des Zolles und der Polizei.
Das Fest fand einen ähnlich großen Anklang bei der Bevölkerung wie bereits zuvor beim 50-jährigem Jubiläum. Im Rahmen der Bemühungen um eine moderne Freizeitgestaltung mit dem Hund wurde bereits 1975 die Hobby-Hundeausbildung aus der Taufe gehoben, die bis zum heutigen Tag ein Grundpfeiler der Hundeausbildung geblieben ist. Mit dieser Ausbildungsart nach dem Motto “Sinnvolle Freizeitgestaltung mit dem Hund” hatte man speziell die Jugend angesprochen. Sie war in großer Zahl davon begeistert. So hob man eine Jugendgruppe aus der Taufe, die mit großer Hingabe von Kurt Bunzel geführt wurde und bis zu 20 jugendliche aktive Hundeführer umfasste. Diese neue Ausbildungsart fand zunächst unter den Hundeführern, die Leistungsport mit dem Hund betrieben, wenig Gegenliebe. Doch bald wurde erkannt, dass diese Hundesportart auch Zukunft hat. Etliche der damaligen Jugendlichen sind heute noch begeisterte Hundeführer und aktiv im Verein tätig. Einer der Jugendlichen war sogar lange Zeit unser 1. Vorstand, Uwe Bächtlin.
von links: Petra Eckert, Manuela Guly, Gert Brunner, Betreuer Kurt Bunzel, Andreas Eckert, Karin Bauer
Der Beginn der 90er Jahre war geprägt vom Neubau des Vereinsheimes. Der Fußboden im Vereinslokal musste dringend erneuert werden. Ebenso musste der bisherige Ölofen durch eine moderne Zentralheizung ersetzt werden. Ferner waren eine Be- und Entlüftungsanlage, neue Toiletten und ein Lagerraum mit Keller für Getränke von Nöten. Nach schleppender und fehlerhafter Bearbeitung der Baugenehmigung durch die zuständigen Behörden konnte am 12.04.1991 endlich mit dem Umbau/Neubau begonnen werden.
Aus dem ursprünglich geplanten Umbau wurde letztlich ein fast kompletter Neubau, der am 30.10.91 erfolgreich beendet werden konnte. Die Unterstützung durch die Mitglieder war sehr groß; zum Teil wurde sogar Urlaub dafür geopfert. Insgesamt wurden 3.000 unentgeltliche Arbeitsstunden geleistet und der Verein durch großzügige Spenden finanziell unterstützt.
In diesem Jahr überschritt der Verein erstmals die Zahl von 200 Mitgliedern. Er beteiligte sich erstmals 1990 am Kinderferienprogramm der Gemeinde, welches bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt ist und seitdem fast ununterbrochen in den Sommerferien angeboten wird.
Die Angebotspalette wurde 1991 mit der Einführung des Teamtests und 1993 mit den beliebten Erziehungskursen erfolgreich erweitert. Bereits der erste Erziehungskurs erreichte eine Teilnehmerzahl von beachtlichen 40 Hundeführern und schlug sich in steigender Mitgliederzahl nieder. 1995 erreichte der Verein den bisher höchsten Mitgliederstand von 251 Personen. Seit 1999 wird ferner ein Welpentreff unter fachkundiger Anleitung geboten. Maßgeblichen Anteil an dieser hohen Mietgliederzahl und der Vielfalt der Angebotspalette des Vereins hatte sicherlich der langjährige Ausbildungswart und 1. Vorsitzende Uwe Bächtlin.
Bei der 68. Generalversammlung am 17.01.1997 wurde Siegfried Bosch für seine überragenden Verdienste zum Wohle des Vereins zum Ehrenvorsitzenden ernannt. In den vielen Jahren als 1. Vorstand hatte er, wie kaum ein Zweiter, den Verein geprägt und diesen auch sportlich bis zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften hervorragend vertreten. Seine Fachkompetenz ist auch heute noch, auch weit über die Vereinsgrenzen des Hundesportvereins Wyhlen-Grenzach hinaus, sehr gefragt.
Im Jahre 2000 führte der Verein das Jugendlager der Kreisgruppe 13 des SWHV durch, welches viele fleißige Hände zu einem Erfolg und Erlebnis für die Jugendlichen aus nah und fern, wie auch für ihre Betreuerinnen und Betreuer, werden ließen.
In diesem Jahr wurde Uwe Bächtlin aufgrund seiner ausgezeichneten Kenntnisse im Hundesport als erstes Vereinsmitglied zum Leistungsrichter des SWHV ernannt.
Im Jahr 2002 gab sich der Verein eine neue Satzung. Aufgrund dieser Satzung hat der Verein drei gewählte Ausbildungswarte und zwar für die Bereiche Agility, Basisausbildung und VPG.
Der interessierte Hundehalter kann heute aus einem breit gefächertem Angebot wählen. Für die Begleit-, und Schutzhundeausbildung, Basis-Ausbildung, Agility, Welpentreff, Hoopers, Jugendgruppe und mehr, stehen Interessierten gut ausgebildete und qualifizierte Trainer und Helfer zur Verfügung. Sie geben ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne weiter. Der Hundefreund findet also nicht nur Angebote in der klassischen Ausbildung, wie Unterordnung und Gehorsam, Fährtenarbeit und Schutzdienst, sondern auch eine Freizeitgestaltung mit sportlicher Aktivität für Mensch und Tier, verbunden mit Spass in der Gruppe. All dies spiegelt sich auch in der ausgeglichenen Altersstruktur der Mitglieder wieder, so dass sich der Verein bezüglich einer Überalterung keine Sorgen zu machen braucht.
Alle diese Erfolge nach einem bewegten, beinahe 100-jährigen Vereinsleben mit vielen Höhen, aber auch Tiefen, sind nur Dank einer weitsichtigen und agilen Vorstandschaft sowie aufgrund von motivierten und zupackenden Mitgliedern möglich. All dies soll Ansporn genug sein, um auch die vor uns stehenden Jahre ebenfalls erfolgreich zu meistern.
Wir haben endlich die Lösung für individuelle Vereinskleidung gefunden…
Egal ob Top, T-Shirt, Hoodie, Jacke, Weste…
Egal ob rot, braun, schwarz, grün oder pink…
Egal ob groß, klein, weit geschnitten oder schmal…
mit zwei verschiedenen Größen an Bügelbildern habt ihr die Möglichkeit euer Lieblingsstück als Vereinskleidung zu gestalten:
Seid mutig und präsentiert unseren Verein individuell, bunt und in vielen Facetten.
Einfach aufbügeln und fertig - hält auf den meisten Textilien. Sprecht uns im Training oder bei Veranstaltungen gerne an!
Hat sich bei euch etwas geändert - neue Adresse, Telefonnummer oder Bankverbindung? Dann gebt uns bitte kurz Bescheid, damit wir eure Daten aktuell halten können. Das dafür vorgesehene Formular könnt ihr ganz einfach hier herunterladen:
Abgabe beim jeweiligen Trainer oder per Mail an die Mitgliederverwaltung xenia@hsvwg.de
Bei Fragen kannst du uns gerne per Email kontaktieren!
Falls du dich an die Vorstandschaft wenden möchtest, schreibe bitte an:
vorstand@hsvwg.de (Xenia Feder & Elena Drescher)
Falls du Fragen zu einem Trainingsangebot hast, findest du hier für jedes Angebot die richtigen Kontaktdaten: Trainingsangebote.
Geht es bei deinem Anliegen um die Vermietung unseres Vereinsheims, melde dich bitte unter:
vermietung@hsvwg.de (Alexandra Maier)
Die Adressen unserer Trainer & Ausbilder findest du unter Trainer.
Bei allen Fragen bezüglich dieser Website melde dich bei:
kontakt@greiner-it.de (Joschka Greiner)